Aktuell - Archiv

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    Die Unstatistik des Monats Februar ist eine Pressemitteilung der Universitätsklinik Heidelberg. Sie berichtet über einen neuen „marktfähigen“ Bluttest für Brustkrebs, der eine Trefferrate (Sensitivität) von 75 Prozent hat. Nicht angegeben ist die Falsch-Alarm-Rate. Sie macht die Trefferrate jedoch erst aussagekräftig.

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    Nach Schätzungen von Experten leidet jedes zehnte Schulkind in Deutschland an Asthma. Neben den Genen beeinflussen vor allem Umweltfaktoren wie Passivrauchen, Ernährung oder Bewegungsmangel, ob ein Kind an Asthma erkrankt oder nicht. Schützende Faktoren wie der Umgang mit Tieren oder der Konsum von Rohmilch sind durch Studien belegt und werden derzeit weiter untersucht. Über aktuelle Erkenntnisse zur Vorbeugung und Behandlung von Asthma berichten Experten auf einer Pressekonferenz am 6. März in Berlin, die im Vorfeld des 60. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) stattfindet.

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    Das 29. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege ist mit einem erneuten Teilnehmerplus zu Ende gegangen. 4.848 Mediziner, Pflegende und Mitarbeiter von Krankenhausverwaltungen nutzten die Gelegenheit für Fortbildung und Erfahrungsaustausch in der Messe Bremen und im Congress Centrum Bremen (2018: 4.726). „Die Resonanz zeigt einmal mehr, wie etabliert das Symposium in der Branche ist“, freut sich die Bereichsleiterin Congress Bremen und Gastveranstaltungen, Kordula Grimm. „Die Themenauswahl trifft offenkundig die Interessen der Teilnehmenden. Das gilt auch für die informative Fachausstellung mit diesmal 196 Anbietern.“

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    Im Jahr 2018 wurde der Einstieg von kapitalstarken privaten Finanzinvestoren in den deutschen Gesundheitsmarkt in der Medienöffentlichkeit beleuchtet. Ihr Geschäftsmodell basiert darauf Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeheime und -dienste zu kaufen, diese zu restrukturieren und wieder zu verkaufen. Rund 130 Übernahmen von Unternehmen im Gesundheitssektor gab es seit dem Jahr 2013, 60 Prozent davon allein in den letzten zwei Jahren, stellte das Institut Arbeit und Technik (IAT/ Westfälische Hochschule) in der ersten wissenschaftlichen Studie zu diesem Thema fest.

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    Wissenschaftler der Universität Tübingen weisen neuen Mechanismus nach, mit dem unser Abwehrsystem im Schlaf unterstützt wird.

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    Die Psychotherapie ist durchaus anfällig für herrschaftliches Handeln und Machtmissbrauch. Zu unterschiedlich sind meist die Ausgangspositionen bzw. das Rollenverständnis – Dualismen wie Fachwissen/Unkenntnis sowie gesund/krank sind offensichtlich. Die Psychotherapeutin Dr. Elisabeth Ganseforth macht in ihrem neuen Buch „Durch Emotion und Distanz zum Selbst“ deutlich, wie die Aufmerksamkeit für Herrschaft und Macht geschärft werden kann. Sie zeigt Wege auf, Machtmissbrauch zu verhindern und stattdessen freiheitlich und selbstverantwortlich zu handeln.

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    Das Zeichnen ist eine grundlegende Tätigkeit des menschlichen Ausdrucksverhaltens. Es kann Kreativität, Kommunikation, Persönlichkeitsbildung und die Erweiterung von Handlungs- und Denkkonzepten unterstützen. Deshalb eignet sich das Zeichnen hervorragend als kunsttherapeutische Methode vor allem bei Kindern mit Förderbedarf, so die Kunsttherapeutinnen Prof. Dr. Barbara Wichelhaus und Dr. Rabea Müller. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Musik-, Tanz- und Kunsttherapie“ (2/18) stellen sie heraus, welche Arten des therapeutischen Zeichnens es gibt und welche persönlichen Erfolge Förderschüler mithilfe des Zeichnens erreichen können.

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    Jährlich erkranken etwa 15.000 Menschen in Deutschland an Magenkrebs - Männer häufiger als Frauen. Eine vollständige Entfernung des Magens (Gastrektomie) ist die Standardtherapie; drei bis zehn Prozent der Patienten sterben während oder unmittelbar nach der Operation. Die mittel- und langfristigen Überlebenschancen verbessern sich kontinuierlich. Der Patient kann mit seiner Lebensführung dazu entscheidend beitragen. Ein neuer Ratgeber liefert dazu Hintergrundwissen und konkrete, detaillierte Anleitung: "Speiseröhre, Magen, Bauchspeicheldrüse - Wie leben nach der Operation?"

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    Werden Geflüchtete im Ankunftsland anfänglich vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen, hat dies negative Konsequenzen für deren langfristige Integration. Zudem entstehen dem Staat Kosten wegen höherer Sozialausgaben und entgangener Steuereinnahmen. Dies belegt für Deutschland eine Studie der ETH Zürich und der Stanford University.

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    Das „Gendersternchen“ (*) ist in diesen Tagen zum Anglizismus des Jahres 2018 gewählt worden. Eine gute Lösung einer geschlechterfairen Schreibweise – oder übertrieben, umständlich und schlecht lesbar? Prof. Anke Huckauf (Universität Ulm) und Kollegen haben verschiedene Varianten der geschlechterfairen Schreibung in den Blick genommen und sie einer psycholinguistischen Untersuchung unterzogen. Ihre Ergebnisse sind nachzulesen im Sammelband „Geschlecht und Verhalten aus evolutionärer Perspektive“ (hrsg. von C. Schwender, S. Schwarz, B.P. Lange und A. Huckauf).

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